Ach wie schee...

Ich habe mal wieder etwas nur für mich gehäkelt und zwar ein Capelet. Oder einen überdimensionierten Kragen? Oder ein Überzieher? Ich weiß nicht wie man es nennt, es hängt jetzt jedenfalls an meiner Garderobe und wartet auf meinen Geburtstag. Wie es dazu kam, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest... 

Verspätetes Weihnachtsgeschenk

Hallo meine lieben Leser. Ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut überstanden und seid gut ins neue Jahr gestartet. 
Ich hatte auf alle Fälle sehr viel Spaß und hätte darüber fast eins meiner Versprechen vergessen. Ich rede von der Häkelanleitung für meinen Alpaka-Kragen.

Wann kommt denn jetzt endlich der Winter?

Bei der ganzen Schal- und Mützenhäkelei für andere Leute, habe ich ganz vergessen mich selbst für den Winter zu wappnen. Für kurze Zeit sah es so aus, als müsste ich dem ersten Schnee vollkommen schal-los gegenübertreten. Doch dann fand ich endlich die passende Wolle (100 % Alpaka - für manche Leute vielleicht ein bisschen kratzig, aber dafür tierisch warm...) und hatte die perfekte Idee für das Design. Es ist eine Mischung zwischen einem Schal und einem voluminösen Kragen, den man mit einer Kiltnadel Vorne zusammenhält. Am Schluss blieb sogar noch etwas Alpaka für eine kleine Mütze übrig. Leider kommt sie auf den Fotos so gar nicht rüber. 

Notiz an mich selbst: Schwarz auf schwarz sieht doof aus, also für solche Fälle immer eine blonde Perücke für Tussnelda parat haben....



 






 







Jetzt bin also auch ich für die Kälte ausgerüstet. Und solange ich auf die ersten Schneeflocken warte, kann ich ja noch weiter Mützen häkeln...

...wie diese im "Flapper" Stil der 20er Jahre...




 ...oder diesen "Margaret's Hat" mit einem Hauch von Landliebe nach einer kostenlosen Anleitung von Lion Brand Yarn.



 So, das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.


Liebe Grüße
PS: Wenn Interesse an einer Anleitung für den SchalKragen besteht, schreibe ich sie gerne auf...



Bei mir gibt's auch Schals

Meine Slouchy Beanies haben euch ja anscheinend gut gefallen, aber es müssen nicht immer übergroße Mützen sein. Nein, ich mache nämlich auch ganz normale Mützen und Schals, als Loop oder ganz traditionell. Und die würde ich euch auch gerne mal zeigen. Natürlich nur der Vollständigkeit halber ; )


 




Tauschaktion: Badekultur gegen Mütze

So, liebe Freunde der Handarbeit, heute gibt es ausnahmsweise mal keinen Beitrag übers Häkeln. Nein, heute seht ihr, was ihr alles gegen eure fertigen Produkte eintauschen könnt... Wenn es euch genauso geht wie mir, dann habt ihr genug Jäckchen, Mützen, Schals etc. in allen Variationen. Aber wer hat schon selbstgemachte Badepralinen, Seifen, Körperöle, Lotion Bars und sogar Lippenpflegestifte?
Genau: Ich, denn ich habe getauscht!






Der Winter kann kommen

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, da hab ich schon mal probiert diese schönen übergroßen Mützen zu häkeln, die hinten so abstehen. Es hat damals auch funktioniert und die Mützen sahen auch ganz gut aus, aber irgendwie hat ihnen das gewisse Etwas gefehlt. Dieses Jahr habe ich mich noch einmal an die Sache heran gewagt und ich glaube jetzt sind sie perfekt. Angefangen hat alles mit der Anleitung für diese Mütze.


Auch Babies wollen warme Füße...

... deswegen und weil es jetzt endlich mal etwas kälter geworden ist, habe ich mal ein bisschen im Internet nach Anleitungen für Baby Booties gestöbert. Und ja, ich bin fündig geworden. Leider sind zwei davon nicht ganz kostenlos, aber drei bis vier Euro fand ich eigentlich nicht zu viel für solch süße Schühchen...

Aber seht selbst.

Was ist denn das...?

... eine Toga? Das Cape von Miss Marple? Oder doch ein richtig cooler Wrap von db accessoires?



Kleine Muscheln

In den unendlichen Weiten des Internets habe ich eine tolle Anleitung gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Sie passt eigentlich nicht ganz zum Thema Perlenhäkeln, denn die Perlen sind hier nur das i-Tüpfelchen und nicht Hauptbestandteil. Deswegen habe ich es auch nicht in den Exkurs gepackt, sondern gebe es als kleines Schmankerl obendrauf. Mit dieser Anleitung könnt ihr gut die restlichen Perlen verbrauchen, die nicht mehr für die anderen Techniken reichen. Aber gut lange Rede, kurzer Sinn. Hier ist sie.



Für was Du die kleinen Muscheln verwendest, bleibt ganz Dir überlassen. Die Designerin schlägt unter anderem vor, sie als Spitze oder Borte zu benutzen. Ich allerdings, habe eine märchenhaft filigrane Halskette daraus gehäkelt.






Das nächste Mal gibt es wieder Gehäkeltes mit viel, viel Garn und ohne Perlen. Versprochen!

Liebe Grüße

DominiqueNoelle

Perlenhäkeln: Klappe, die Dritte.

Heute:
Die türkische Häkeltechnik

Diese Technik benutze ich mit Abstand am liebsten. Man kann mit ihr einfach wunderschöne Ketten und Armbänder zaubern und ist dabei nicht auf kleine Rocailles beschränkt, wie etwa bei der Schlauchtechnik. Hier kann man sich richtig austoben. Ich benutze am liebsten echte Edelsteine oder Zuchtperlen  und kombiniere diese mit Rocailles und/oder Swarovski Kristallen. Auch hierfür gibt es schon etliche Anleitungen im Internet. Die verständlichste Anleitung (sofern man Englisch versteht (haha)) ist diese hier, für Alle, die lieber deutsche Anleitungen mögen, hab ich noch diese rausgesucht.


Eines meiner Armbänder aus Rosenquarz und Muschelsplittern hat sogar schon eine Trägerin gefunden...






... dafür wartet diese Kette aus Hämatitperlen noch immer darauf, endlich ausgeführt zu werden... ; )



So, das war's mit meinem kleinen Exkurs übers Perlenhäkeln. Wie immer hoffe ich, dass es euch gefallen hat. Es ist genau das Richtige, wenn man mal etwas anderes häkeln will als Klamotten und Taschen oder wenn der Schrank von dem gehäkeltem Zeug fast aus allen Nähten platzt. Für ein, zwei Ketten hier und da ist nämlich immer noch Platz. Wenn dieser Exkurs für euch zu viel mit Perlen und zu wenig mit Häkeln zu tun hatte, dann wartet ab. Ich habe noch ein kleines Schmankerl...


Bis zum nächsten Mal


DominiqueNoelle